
Vom Weinberg ins Whisky-Fass: Die Familie Picard
Hinter den großen Namen Tullibardine, Pokeno und Ballina steht eine Familie, die eigentlich aus einer ganz anderen Welt kommt: Picard Vins & Spiritueux.
Die Familie Picard ist tief verwurzelt im Herzen des französischen Burgunds. Seit Generationen produzieren sie Weine von Weltklasse (u.a. in Chassagne-Montrachet). Doch ihre Leidenschaft endet nicht beim Wein. Unter dem Namen Terroirs Distillers haben sie eine Spirituosen-Familie aufgebaut, die das Beste aus zwei Welten vereint: Die Handwerkskunst des Destillierens und die Veredelungskunst der Winzer.
Der „Unfaire Vorteil“: Das Fass-Management Warum sind die Finishes von Tullibardine oder Highland Queen so außergewöhnlich? Die Antwort liegt in der DNA der Picards. Während viele Brennereien mühsam Fässer auf dem Weltmarkt zukaufen müssen, hat die Familie Picard direkten Zugriff auf die besten Weinfässer (Sauternes, Burgunder, Chateauneuf-du-Pape) aus ihren eigenen Kellern oder partnerschaftlichen Weingütern. Das Ergebnis: Frische. Die Fässer kommen oft noch nass und voller Aroma in Schottland, Irland oder Neuseeland an.
Die globale Whisky-Allianz Was mit der Übernahme von Tullibardine begann, ist heute ein weltweites Netzwerk. Terroirs Distillers verbindet Brennereien, die eines gemeinsam haben: Den Respekt vor ihrem lokalen Terroir.
- Schottland: Tullibardine Distillery & Highland Queen
- Frankreich: Louis Royer Cognac
- Neuseeland: Pokeno Distillery (Neu in der Familie)
- Irland: Ballina Distillery (ehem. Connacht)
Wer einen Whisky dieser Marken trinkt, schmeckt die lokale Herkunft – veredelt durch französische Weinexpertise.